Konzert zum neuen Jahr

konzert_zum_neuen_jahr_flyeDas Konzert zum neuen Jahr steht vor der Tür! Wer noch keine Karten hat, sollte schnell zugreifen! Karten gibt es wie immer unter reservix.de!

Das Konzert findet an diesem Sonntag, den 31.01.2016 um 19 Uhr in der Reichsstadthalle Rothenburg o.d.T. statt.

Ansbacher Kammerorchester
Paul Sturm (Klavier)
Karl-Friedrich Beringer (Leitung)

Programmablauf:
FRANZ SCHUBERT (1797-1827) Sinfonie Nr. 8 h-moll D 759 „Unvollendete“ 1. Allegro moderato | 2. Andante con moto
LUDWIG VAN BEETHOVEN (1770-1827) Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur op. 15 1. Allegro con brio | 2. Largo | 3. Rondo.Allegro
FRANZ SCHUBERT (1797-1827) Sinfonie Nr. 4 c-moll D 417 „Tragische“ 1. Adagio molto – Allegro vivace | 2. Andante 3. Menuetto.Allegro vivace | 4. Allegro

Ansbacher Kammerorchester
Das Ansbacher Kammerorchester besteht unter diesem Namen seit 1973. Das Orchester entwickelte sich zum Begleiter von barocken Kantaten und Oratorienaufführungen und so  zum geschätzten Partner zahlreicher Chöre in ganz Bayern und BadenWürttemberg. Auch heute noch wirkt das Orchester in vielen Kirchenkonzerten mit Werken von Bach bis Gospel mit. Seit längerem richtet das Orchester auch eigene Konzerte aus, anfangs als reines Streichorchester, später auch in größerer sinfonischer Besetzung. Die hinzugezogenen Bläser kommen hauptsächlich aus dem Holzbläserkreis um den Würzburger Oboisten Wolfgang Röckl und von den Ansbacher Blechbläsern um die Trompeter Ernst Berendes und Johannes Stürmer.

Dr. Paul Sturm
Paul Sturm erhielt seinen ersten Klavierunterricht mit sieben Jahren bei Erich W. Bail in Ansbach. Nach dem Abitur studierte er bei Prof. Erich Appel Klavier am Meistersinger-Konservatorium Nürnberg. Seine künstlerische Reifeprüfung legte er 1983 ab, im gleichen Jahr erhielt er den 1. Preis des Dr. Drexel-Wettbewerbs in Nürnberg. 1984 war er Förderpreisträger der Stadt Fürth. Als Solist mit umfangreichem Repertoire von Barock bis Avantgarde trat er häufig im In- und Ausland auf. Er ist außerdem ein gefragter Kammermusikpartner und Liedbegleiter. Liederabende mit namhaften Solisten wie Siegfried Jerusalem und Thomas Quasthoff gehören zu seiner künstlerischen biografie. Als Continou- und Klavierbegleiter des Windsbacher Knabenchores führten ihn viele Konzerte und Tourneen u. a. nach Israel und Südamerika. Seit 1992 ist er Dozent an der Hochschule für Musik Nürnberg und deren Vorgängerinstitutionen.

Karl-Friedrich Beringer
Karl-Friedrich Beringer studierte am Nürnberger MeistersingerKonservatorium und gründete noch als Student in seinem Heimatort Neuendettelsau den Amadeus-Chor. 1978 übernahm er von Chorgründer Hans Thamm die Leitung des Windsbacher Knabenchors, den er 35 Jahre musikalisch und künstlerisch prägte. Schwerpunkt von Beringer‘s musikalischer Arbeit war das gesamte Spektrum der A-cappella-Chorliteratur von der Renaissance bis zur Gegenwart. Bei chorsymphonischen Werken und Oratorien arbeitete er mit international renommierten Orchestern zusammen, u.a. mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Melbourne Symphony Orchestra, den Bamberger Symphonikern, den Deutschen Kammer-Virtuosen Berlin, dem Münchener-, Wiener- u. Prager Kammerorchester, sowie der Akademie für Alte Musik Berlin. Als Chor- und Orchesterdirigent war Beringer regelmäßig zu Gast bei internationalen Musikfesten. Mehrfach leitete er Aufführungen seiner Windsbacher beim Bachfest Schaffhausen, beim Internationalen Bach-Fest Leipzig, der Bachwoche Ansbach, bei den Brandenburgischen Sommerkonzerten und dem Rheingau Musik Festival. Einladungen zu bedeutenden Festivals und internationale Tourneen u.a. in die USA, Südamerika, Australien, Japan und Israel dokumentieren das hohe Ansehen, das Karl- Friedrich Beringer als Leiter der Windsbacher genoss. Seit seinem Abschied von den „Windsbachern“ erhält Karl-Friedrich Beringer immer wieder Einladungen aus dem In- und Ausland (u. a. Internationale Orgelwoche Nürnberg, Münchener Bachchor, Bach-Festival Montreal, Orquestra Barroca Catalana, Cor Lieder Càmera) um mit Chören und Orchestern zu arbeiten.

 

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